Die Ästhetik von Design
liegt in der Interpretation

seines Inhaltes.

Mir geht es beim Design nicht primär darum ein Produkt „schön“ zu gestalten, sondern sichtbar zu machen, was das Produkt ist und was aus ihm in der Anwendung durch den User wird. Beim Design geht es um Menschen und deren Beziehung zwischen Subjekt und Objekt. Zu designen bedeutet für mich, sich in fremde Situationen einfühlen zu können und zu definieren wie das Design diese Beziehung stärken kann.

 

Design ist ein lernbares Handwerk aber auch Intuition - ein Gefühl.

Ein Gefühl, eine Geschichte, welche der Designer (be)greifen sollte und fähig ist, diese in verschiedenste Medien zu übersetzen. Der Designer vermittelt Zugang, vereinfacht komplexe Systeme und schafft Aufmerksamkeit für Themen die Gehör brauchen. Design bildet Identitäten und wird durch Interaktion authentisch. Das Signifikante ist dabei das Verhältnis bzw. die Beziehung zwischen Design und Kontext. Daher bezeichne ich mein Schaffen als Designerin auch gerne als (Beziehungs-)Beraterin für konzeptionelle und gestalterische Angelegenheiten mit visuellem Helfersyndrom.

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Berufserfahrung

2014 bis heute
Selbstständige Tätigkeit als Mediendesignerin

2019
Tutor FH Salzburg, Adobe Photoshop

2010 - 2013
Angestellte bei der Vignold Group GmbH, Ratingen

2009 –  2010
Angestellte bei der Firma Mediabunt GmbH, Essen

Ausstellungen

2016
Werkschau designkrefeld

2018

Cortona on the Move


2019
Werkschau FH Salzburg

2019
Screening Stadtkino Hallein

2020

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